Dienstag, 21. August 2012

:(

Mach die Augen zu und küß mich
Mach mir ruhig etwas vor
Ich vergesse
was passiert ist
Und ich hoffe und ich träume
Ich hätt' dich noch nicht verlorn

Mittwoch, 25. Juli 2012

Ein echtes Genie

Ich kenne nur wenige Künstler, die es überhaupt schaffen, Komik und ernste Inhalte sinnvoll zu verbinden.
Aber einer kann das besser als alle mir bekannten Anderen.
Ich spreche von Rainald Grebe.
Einerseits macht er Lieder wie Diktator der Herzen, Der Präsident oder Prenzlauer Berg, die lustig anzuhören sind, aber auch schon ein einigermaßen ernstes Thema, andererseits macht er Lieder, die immer noch unterhaltsam, aber sehr emotional sind. Beispiele sind Der Mann ohne Gefühle, Verliebt oder, mein Favorit, Krümel.
Ich glaube, ich bin Fan ;)
Mal sehen, ob ich irgendwie Tickets für sein konzert im November in Bremen kriegen kann :P
Gruß,
fprtytwo

Sonntag, 10. Juni 2012

Stimmen aus dem Internet

Moin!
Wie versprochen: Es geht weiter.
Heute geht es mal um etwas, womit ich mich schon länger beschäftige: Podcasts. Sich damit zu beschäftigen heißt hier, sie zu hören.
Es fing alles damit an, dass ich irgendwann die LateLine im Nachhinein als Mitschnitt zum herunterladen, also als Podcast zu hören, weil ich live nicht immer Zeit hatte.
Über Holger Klein, der dienstags die LateLine moderiert, bin ich dann auf die GWUP und von da auf die Podcasts von "RacoChew Productions", einem Ehepaar aus Münster bzw. bald Hamburg, gekommen. Diese sind Hoaxilla, in dem sie zu zweit moderne Sagen, Verschwörungstheorien und esoterische Themen erklären und aufdecken, und das Skeptoskop, in dem Alexander alleine wichtige und bekannte Mitglieder der GWUP vorstellt und so der Verein selbst dargsetellt wird.
Später kam ich dann über Holgi selbst zu NSFW, ein "Wir reden allen möglichen Kram ins Internet"-Podcast, den er mit Tim Pritlove, einen der wenigen Menschen in Deutschland, der vom podcasten leben kann, macht. Leider nur ein Mal im Monat oder seltener, aber dafür umso unterhaltsamer.
Von da bin ich dann zu WRINT gekommen. Das ist ein Sammelbegriff von eigentlich mehreren Podcasts mit verschiedenen Konzepten, die Holger Klein unter dem Motto "Wer redet ist nicht tot" produziert und veröffentlicht.
Warum verschwende ich so viel Zeit darauf, irgendwelchen Leuten zuzuhören, wie sie ins Internet reden?
Ich weiß es auch nicht so genau.
Ich finde es einfach faszinierend, Leuten zuzuhören, wie sie sich unterhalten. Wahrscheinlich ist es das Medium Sprache an sich, das mich so fasziniert. Jedenfalls höre ich gerne Leute miteinander reden. Daher sind an allen Podcasts die ich höre auch immer mindestens zwei Personen beteiligt.
Nun ja, wer mag, kann sich ja mal anhören, was ich mir so anhöre. Links sind alle gesetzt, außerdem gibts das alles auch bei iTunes (ganz für umsonst) ;)
Bis denn,
Fortytwo

Sonntag, 3. Juni 2012

Reanimation.

Dieser Blog ist hiermit offiziell wiederbelebt.
Ich habe in den letzten Monaten merklich wenig Zeit gefunden, hier zu schreiben.
Das soll sich mal wieder ndern. Ich habe eine Menge Themen, zB Podcasts, MUNs, YouTube, Let´s Plays und die, die mir gerade nicht einfallen.
Also:
Es geht weiter.
In diesem Sinne,
Fortytwo

Montag, 27. Februar 2012

Freitag, 24. Februar 2012

Meme-Pic-Alarm


Internet ist doch was schönes. Diese zwei Prachtexemplare musste ich einfach mal loswerden :D

So siehts aus! Wichtiger Hinweis.

So siehts leider auch aus :P

Donnerstag, 2. Februar 2012

Wunderwerke der Literatur Vol. I

Diese Leute brauchen dringend einen Verleger.
Sie haben hier in einem eindrucksvollen, dazu noch unterhaltsamen Werk dargestellt, wie sinnlos Dialoge im Fernsehen zuweilen sind.
Es handelt sich dabei um eine exakte Abschrift der Dialoge des gesamten "Germany´s Next Topmodel"-Finales von 2011. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wer sich die Mühe gemacht hat, sich das alles genau anzuhören. Danach muss einem doch das Hirn schmerzen.
Nun ja, diese Kommunikationsdesignstudenten haben sich die Mühe gemacht und das Ergebnis auch noch frei zur Verfügung gestellt; es ging wohl primär darum, die Typographie eines Reclam-Buchs zu reproduzieren und zu verschönern, was gelungen ist. Allerdings ist der "Blindtext" im inneren mindestens genauso sehenswert, denn er macht klar, was für einen Schwachsinn Leute im Fernsehen einem Massenpublikum erzählen können, ohne, dass es jemanden stört.
Ich kenne das Buch zwar schon länger, habe es aber heute nach längerer Zeit mal wiedergefunden und mir gedacht, dass ich nicht der einzige sein sollte, der davon weiß.


Gruß,
Fortytwo